Archiv für Februar 2010

deswegen die drogen, nicht umgekehrt

airen ist – wie sicherlich alle leute, die in den letzten wochen zeitung oder blog gelesen haben – durch den „abschreibskandal“ von helene hegemann in aller munde.
heute habe ich dann gelesen, dass airen noch einen zweiten blog hat(te) und wie schon bei seinem vorherigen und davor beim blog von germanophobia üben diese drogensaufenfickentechnoberghain-geschichten einen gewissen reiz auf mich aus, weshalb ich auch diesmal nicht umhin komme, wieder viel mehr zeit als geplant mit dem lesen der gesammelten geschichten zu verbringen. in einem der einträge taucht folgendes zitat auf, das im prinzip airens gesammtes trauriges sein zusammenfasst.

Ich will ja arbeiten, ohne Ende reinhauen will ich, es gibt für mich nichts Schlimmeres als rumsitzen; Pausen vom Leben ertrage ich nur im Rausch und mein Dasein in den letzten Jahren begreife ich als eine einzige Pause vom Leben.

Deswegen die Drogen, nicht umgekehrt.

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