british impressions

lange zeit nichts mehr geschrieben. dafür gibt es jetzt eine kleine übersicht. wird so ein bißchen wie ein „zeugs-eintrag“ bei usaerklaert.

kirchen
anfangs war ich überrascht von der anzahl der kirchen hier. leider habe ich mir nicht die mühe gemacht, alle zu zählen, die ich gesehen habe. grob überschlagen dürften es um die 10-15 sein, die es für knappe 200.000 einwohner gibt. überrascht hat mich dabei besonders, dass ich hier zum ersten mal überhaupt eine kirche der „zeugen jehovas“ gesehen habe.
einige kirchen(-gemeinden) verlieren aber auch mitglieder, sodass die heiligen gebäude mit dem kreuz auf dem dach irgendwann leerstehen. und, was macht man mit leerstehenden gebäuden? genau, man besetzt sie macht unternehmen daraus. eine kirche ist jetzt der „v-club“, eine andere ein tesco-express-supermarkt.
die „zeugen jehovas“ habe ich schon angesprochen, also dürfen auch die scientologen nicht fehlen. die haben mir neulich einen flyer in die hand gedrückt, den ich mehr aus neugier entgegen genommen habe. ein bogen mit 200 (!) fragen, die man durch ankreuzen beantworten kann, dann an die hubbard-jünger schicken kann, damit die einem das „ergebnis“ des fragebogens mitteilen können.
neu war mir auch, dass man als otto-normal-bürger den freimaurern beitreten kann. ich wollte das zuerst nicht glauben, aber nach einer google-anfrage habe ich gleich die website der örtlichen freemasons gefunden. allerdings muss man männlich, über 21 und in einer gesicherten anstellung sein, um sich um die aufnahme zu bewerben. ebenso ist der glaube an gott vorausgesetzt. gut, ich verlasse den ort sowieso bald, also brauch ich meine millionen dort nicht hinzubringen.

queuing und höflichkeit
queuing, oder auch „schlange stehen“. eines der hobbies hier. nun, eigentlich eine sehr zivilisierte angelegenheit, und auch besser als die „berliner freundlichkeit“.
angestellt wird u.a. im bus, um die fahrkarte zu zeigen. also alle im gänsemarsch, auch die leute mit ticket warten brav, bis andere vor ihnen ohne ticket selbiges beim busfahrer erstanden haben. nicht zu vergleichen mit berlin, wo ich mich manchmal dabei ertappt habe, auf vollbepackte leute sauer zu sein, die mir (mit fahrkarte) beim ticketkauf im bus den weg hinein versperrten.
beim aussteigen ist es usus, dem busfahrer zu danken. und bevor die reise überhaupt losgeht, muss man an der haltestelle per handzeichen anzeigen, dass man gerne mitfahren möchte. ansonsten fährt der bus einfach weiter.
eine weitere form der britischen höflichkeit: im supermarkt bedanken sich die kassierer beim kunden, dass dieser in gewartet hat. soviel freundlichkeit würde ich mir in berlin auch manchmal wünschen…

questions at the doctor’s office
eine freundin brauchte für ihre deutsche versicherung die bestätigung eines englischen arztes, dass sie wirklich hier ist (über die sinnhaftigkeit dessen möchte ich mir kein urteil erlauben…). also ist die freundin zum doctor’s office gegangen, um mit einem riesigen berg an formularen zum ausfüllen nach hause geschickt zu werden. sie sollte nun persönliche angaben zum lebenswandel und vergangener krankheiten machen. zwei dieser fragen sind imho aber eher … dämlich.

  • 1. „what form of contraception (if any) do you use? e.g. the pill, […] coitus interruptus, abstinence.”
    hat die kirche bei der formulierung solcher formulare ihre finger im spiel?
  • 2. außderm sollte sie noch ihren beziehungsstatus angeben. zur auswahl standen genau in dieser form: „single/married/cohabiting/gay“ wtf???
  • teppich in clubs
    einige der clubs, die ich hier gesehen habe, sind mir nachhaltig negativ in erinnerung geblieben, weil sie großräumig mit teppich ausgestattet sind. zwar nicht direkt auf der tanzfläche, dafür aber, bis auf die toiletten, sonst überall. da haben glaube ich die innenausstatter nicht aufgepasst. was machen leute in clubs? sie trinken alkohol. viel alkohol. was passiert, wenn leute viel alkohol trinken und feiern? sie lassen ihre drinks fallen. sie kotzen. alles mehr als suboptimal auf teppich…

    bouncer
    noch so eine eigenart hier. jeder club mit einem jungen publikum hat mindestens einen bouncer vorne an der tür zu stehen, zu erkennen an eine signalgelben jacke. zwar sind die meist erst ab 21 oder 22 uhr da, dafür aber sieben tage die woche. bouncer kontrollieren natürlich die ausweise von fremden gästen, sodass sie die deutschen beim zweiten besuch schon am gesicht wiedererkennen. alles eigentlich kein problem, wenigstens, solange man sich an die regeln hält.

    erstes erlebnis:
    eines montags erzählt mir eine freundin ihre bouncer-begegnung vom vergangenen samstag. sie war mit anderen leuten im schon mal erwähnten „60 million postcards“-pub-/club und teilte sich dort mit einer freundin die toilettenkabine. wenn ich an berlin zurückdenke, eine fast alltägliche szene. nun hatte aber irgendjemand die beiden gesehen oder gehört und die bouncer alarmiert, die dann energisch an die tür klopften und die beiden aufforderten, herauszukommen. es gebe dort die regel, so etwas nicht zu erlauben, weil leute drogen verkaufen oder sex haben könnten.
    leider war meine freundin schon ziemlich angetrunken, deswegen weiß sie nicht genau, was als nächstes passiert ist. auf jeden fall müssen die beiden bouncer versucht haben, die beiden frauen aus dem club zu drängen und sie dabei wohl auch ein wenig rüde angefasst haben. klar, frau will nicht ohne jacke gehen, aber die bouncer wollten das nicht zulassen. diese szene wurde von einem anderen freund beobachtet, der dann zu den bouncern etwas in die richtung „what the fuck are you doing there?“ gesagt hat.
    hier war es dann endgültig mit der gastfreundschaft vorbei und alle drei haben ein hausverbot für dieses wochenende bekommen. wenn sie nicht als stammgäste bekannt gewesen wären, wäre das vielleicht noch länger ausgefallen…
    ergo: teile deine kabine mit niemandem und fluche nicht in gegenwart von bouncern.

    zweites erlebnis:
    das „daisy o’briens“, einer der beiden letzten „nur“-pubs hier. sprich, es gibt eine theke, sitzmöglichkeiten, und ein nettes ambiente, aber keine fernseher und keine tanzfläche.
    der pub macht aber schon um mitternacht zu. blöd, wenn um die uhrzeit noch bier im glas ist und man das nicht gleich bei der ansage der bouncer ext. die folge: manager beschwert sich bei den bouncern, und am nächsten wochenende wird einem bei der gesichtskontrolle mitgeteilt: passt auf, jungs und mädels, wenn wir sagen, ihr leert euer glas, dann macht ihr das gefälligst auch, ansonsten fliegt ihr raus.
    danach sind die andern weiter ins „60 millions“ gezogen, um da auch eine ähnliche ansage von den bouncern wegen der toiletten-geschichte zu bekommen…

    sprachschule
    da gibt es nicht viel zu erwähnen. noch acht tage, dann ist es geschafft und es geht nach neujahr für sechs monate nach london. nachdem ich beschlossen habe, mich nicht mehr über diese institution aufzuregen, hat meine über fast vier wochen immer wiederkehrende erkältung quasi über nacht aufgehört.

    miniröcke und high heels
    eine erscheinung, die auch die engländer, mit denen ich darüber gesprochen habe, nicht erklären können: frauen von 18 bis etwa 25 jahren tragen beim ausgehen mit vorliebe high heels, meist in verbindung mit miniröcken. dazu ein oberteil, nicht zu lang, nicht zu auffällig, fertig ist das freitag-abend-outfit. temperaturen spielen keine rolle, auch nicht, wenn es nur 5° celsius ist. gar nicht mal so häufig wird der „rock“ ganz weggelassen und durch ein etwas verlängertes shirt ersetzt.

    erste eindrücke

    Die ersten zwei wochen außerhalb der „heimat“ sind überstanden – zeit für eine zwischenbilanz.

    Woche nummer 1 war die der eingewöhnung. Gucken, wie die gastfamilie ist, gespannt sein auf die sprachschule, aufpassen, vom linksverkehr nicht über den haufen gefahren zu werden, kennenlernen einer anderen währung.

    Die gastfamilie ist okay, ein gemütliches rentnerehepaar, das spaß versteht und seit 25 jahren sprachschüler beherbergt. Eine „gastschwester“, die auf die gleiche schule geht wie ich und mir den einstieg ein wenig erleichterte.

    Von den gewöhnungsbedürftigen regeln der sprachschule hab ich bereits in berlin erfahren. In der realität ist es dann aber doch noch krasser. Es ist verständlich, dass eine sprachschule möchte, dass nur englisch gesprochen wird, damit auch außerhalb des unterrichts „geübt“ wird. Witzig und (eigentlich) eine gute idee, dass jeder 10 pence (p) zahlen muss, der eine andere sprache spricht und dabei erwischt wird. Das so gesammelte geld kommt einer indischen hilfsorganisation zugute. Im laufe der jahre sind dabei über 16.000 pfund zusammen gekommen und die organisation schickt immer wieder bilder, die die aufbauarbeit dokumentiert.

    In woche nummer 2 sind erste gewohnheitseffekte eingetreten. Die betreffen zum großen teil die schule, in der ich bis dezember noch einen großteil meiner zeit verbringen darf muss. Denn erst danach beginnt meine praktikumszeit, die ich hoffentlich in london verbringen kann.

    Die schule ist ein ehemaliges hotel, teilweise sehr verwinkelt, eng und für geschätzte 150 leute meines erachtens nach zu klein. winzige „klassenräume“, zwischen 10-13 schüler pro klasse. Mit denen, stühlen, tischen und lehrer ist der raum aber auch schon zu 95% gefüllt. Viel platz zum beine ausstrecken bleibt nicht. Ich habe dabei noch glück, im (nach aussagen anderer) größten raum des hauses die morning- und afternoon-classes verbringen zu dürfen. In den pausen werden die räume generell abgeschlossen, sodass sich 150 leute eine 70cm breite treppe nach unten quetschen. So vergeht schon mal ein viertel der 20-minütigen pause.

    Unten wartet meist schon ein schulangestellter, nennen wir ihn mr. X. seine aufgabe ist es (zumindest nehme ich an, dass es seine aufgabe ist, denn das ist die arbeit, bei der ich ihn in den pausen immer beobachten kann) sich überall da rumzutreiben, wo schüler sind. Das ist hauptsächlich der bereich zwischen treppe, rezeption, „restaurant“ und dem garten samt smoking area. Wenn sich nun 150 schüler die treppe runterzwängen, wartet er meist unten, um jeden, der auch nur zwei sekunden stehen bleibt, zum weitergehen auffordert. Mr. X ist ein paradebeispiel für die kontrollfunktion der lehrer, die darauf achten, dass nur englisch gesprochen wird. Es meldet sich nun mal nicht jeder schüler freiwillig, um seine 10p abzudrücken, wenn er gerade spanisch/deutsch/koreanisch/russisch/französisch oder klingonisch redet.

    Mr. X verbringt die mittagspause immer im restaurant, das eigentlich nicht mehr ist als ein großer gemeinschaftsraum mit angeschlossenem verkaufsstand. Hier kann man schokoriegel, sandwiches, kaffee und hamburger mit chips kaufen. Obst, gemüse oder fruchtsäfte sind fehlanzeige. Wagt es doch mal jemand, sich woanders etwas zum mittag zu kaufen und es in der cafeteria zu verzehren, steht auch schon mr. X vor einem. Er verweist darauf, dass das restaurant zum business des verkäufers gehört und der verzehr von woanders gekauften speisen dort nicht erlaubt ist. Die einzige ausnahme bilden sachen, die sich die schüler zu hause zubereitet haben. Als einzige alternative bleibt dann die flucht in den durchgangsbereich zur smoking area. Zwei tische, mehrere stühle und viel publikumsverkehr. Da macht das essen richtig spaß.

    david hasselhoff

    was für sachen sich beim zusammenpacken persönlicher habseligkeiten so anfinden…
    in diesem fall habe ich meinen alten walkman (die leute, die nicht (mehr) wissen, was das ist, können hier nachgucken) und zwei david-hasselhoff-kassetten gefunden. ja genau, DER david hasselhoff, der mit seinen rollen als „michael knight“ in knight rider und „mitch buchannon“ in baywatch – die rettungsschwimmer von malibu weltberühmt zumindest in deutschland berühmt wurde und millionen menschen vor dem sicheren tod gerettet hat. nebenbei war er noch „the real reason the Berlin Wall fell“. eingefleischte fans dürften wissen, wie es zu diesem mythos kam.

    der walkman funktioniert noch, wie ich gleich festgestellt habe, nur neue batterien mussten eingelegt werden. dann konnte es auch losgehen mit der hit-kassette „crazy for you“. darauf befindet sich neben dem gleichnamigen lied unter anderem noch „do the limbo dance“. die gema-zensur findet bei youtube momentan immern noch statt, daher kann ich hier nur eine liveaufnahme verlinken.

    am 20.02.2011 gibt der großmeister des schnulzigen gesangs endlich wieder ein konzert in berlin. die karten sind zwar sehr teuer, aber mal gucken, vielleicht gönne ich mir den spaß.

    englische bibelzitate als sms auf’s handy – die zweite

    der spuk geht weiter, wie auch schon den kommentaren im ersten post von mir zu entnehmen ist. ich persönlich habe seit letzten mittwoch fünf neue sms mit englischen bibelzitaten bekommen. was mich erstaunt, ist der zeitunterschied bei einigen der messages, der zwischen absendezeit und eintreffen bei mir bis zu sechs stunden betrug. vielleicht hat das etwas mit den unterschiedlichen zeitzonen zu tun, die zwischen absender und mir liegen. dennoch ist es mir dann immer noch schleierhaft, warum ich nichts dafür zahlen muss, wenn die sms aus dem ausland kommen. wenn ich es schaffe, werde ich morgen mal in einem 02-shop gehen und deswegen nachfragen. bei der gelegenheit werde ich mich gleich erkundigen, ob ich irgendetwas gegen den empfang solcher sms machen kann.
    zum anfang war es ja noch lustig. da gab es gesprächsstoff nach dem motto: „weißt du, was mir abgefahrenes passiert ist?“. doch inzwischen finde ich es lästig, andauernd das piepen des handys zu hören, dann aber schon beim blick auf die unbekannte und mit fremder landesvorwahl versehenen absendernummer zu wissen: „aha, schon wieder post von den bibeltreuen.“
    ein spamfilter wie beim emailprovider für das handy wäre schön. oder einfach die variante, wie sie von der evangelischen kirche in deutschland für ihrem service „täglich einen bibelvers aufs handy“ angeboten wird. wenn man zuviel von irgendwelchen (in diesem fall kostenpflichtigen) bibel-kurznachrichten hat, kann man eine entsprechende sms schicken. aber bis es bei uns und unseren ungewollten bibel-sms so weit ist, ist wahrscheinlich die devise „abwarten und tee trinken“ eher angebracht.
    oder vielleicht auch ein kleines spiel: ich habe die sms, die ich bekommen habe, gegooglet, um herauszufinden, aus welchem abschnitt der bibel das stammt. dazu habe ich datum, absendezeit und die dazugehörige absendernummer geschrieben. das ganze ist nummeriert. wer nun mitspielen möchte, vergleicht meine sms mit denen, die er/sie selbst bekommen hat und schreibt die entsprechende zahl als kommentar. eventuelle abweichungen in uhrzeit oder telefonnumer können auch geschrieben werden. ich habe bei den telefonnummern die letzten drei ziffern unkenntlich gemacht. vielleicht werden sie ja von einem bösen, weltumspannenden bot-netz für den versand missionarischer kurznachtrichten missbraucht. von daher möchte ich nicht, dass die einzelnen handybesitzer den ärger abkriegen…

    1.)

    11. august, 21:47 – Judges 21:15 – +0085263310***
    „The people repented them for Benjamin, becaus that the LORD has made a breach in the tribes of Israel.“

    2.)

    13. august, 13:45 – Judges 20:17 – +66816111***
    „The men of Israel, beside Benjamin, were numbered four hundred thousand men that drew sword: all these were men of war.“

    3.)

    14. august, 00:26 – Exodus 29:20, auch hier hört es mittendrin auf – +00233200007***
    „Then shalt thou kill the ram, and take of his blood, and put it upon the tip of the right ear of Aaron, and upon the tip of the right ear of his sons, and upon“

    4.)

    14. august, 22:25 – Matthew 14:1 und ein teil von Matthew 14:2, allerdings hört die sms mittendrin auf – +6598546***
    „At that time Herod the tetrarch heard of the fame of Jesus, 14:2 And said unto his servants, This os John the Baptist; he is risen from the dead; and therefore“

    5.)

    15. august, 13.43 – Psalm 4:3 – +66816118***
    „But know that the LORD hath set apart him that is godly for himself: the LORD will hear when I call unto him.“

    englische bibelzitate als sms auf’s handy

    anscheinend bin ich nicht der einzige. gedacht habe ich es mir fast. am 30. juli klingelte mein handy und kündigte mir den eingang einer sms an. doch schon der absender hat mich stutzig gemacht: eine mir unbekannte nummer mit der ländervorwahl +91. laut google-auskunft die von indien. die sms an sich dann ein englischer text, bei dem ich auf den ersten blick den verdacht hatte, er müsse aus der bibel sein. als bibeltreuer googelnder mensch wusste ich dann auch gleich, dass es sich dabei um psalm 138:2 aus der king-james-bibel handelt.
    zunächst tat ich es damit ab, dass sich jemand wahrscheinlich verwählt hat. doch anscheinend hat sich jemand auf eine mission aufgemacht, noch mehr jünger für den allmächtigen und seinen sandalentragenden hippiesohn zu suchen. oder aber die zeugen jehovas sind es leid, immer nicht beachtet in der fußgängerzone zu stehen und nutzen nun auch moderne werkzeuge der kommunikation.
    doch spekulation beiseite: heute erreichte mich eine weitere sms mit englischem text, diesmal ein auszug aus hiob 7:5. bei der vorwahl bin ich mir nicht sicher, ob es die der falklandinseln oder von nicaragua ist.
    gibt es noch andere leute mit ähnlichen erfahrungen? weiß jemand, welche fremde macht (achtung: ironie!) dahintersteckt? steht das weltende bevor, und gott versucht, so viele menschen wie möglich zu retten? oder versucht da nur jemand, andere zu ärgern, indem er aus dem ausland short messages verschickt, und die empfänger auch gebühren dafür bezahlen müssen? ich selbst habe eine prepaidkarte und weiß nicht genau, ob und wieviel ich für die erste sms bezahlt habe. für die zweite wurde auf jeden fall mein stattliches resthuthaben von 12 eurocent nicht angetastet.

    EDIT:
    wie ich gerade lese, gibt es noch viele weitere betroffene. und der spuk soll wohl vorbei sein. schade eigentlich. nun kann ich mich nicht mehr als etwas besonderes fühlen, weil mir eine fremde macht gottes wort verkündet…






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